In Costa Rica nimmt der Natur- und Umweltschutz eine große Rolle ein. Rund 27 % der Fläche stehen unter Naturschutz - weit über 50 % des Landes sind wieder bewaldet. Das Land weist auf Grund seiner Lage und Beschaffenheit eine außerordentlich große Vielzahl an Pflanzen und Tierarten auf. Unterschiedliche Mikroklimate sind hier zu finden. Der Ökotourismus spielt für Costa Rica eine große Rolle und die Umweltpolitik hat einen großen Stellenwert in der Politik. Im Land gibt es mehr als 20 Nationalparks, wie bspw. den Arenal-, Cahuita- oder Tortuguero Nationalpark - weiterhin gibt es mehrere Reservate. Ob eine Bootsfahrt durch die Mangroven, einem Spaziergang über eine Hängebrücke durch den Nebelwald, oder bei einem Besuch eines Schutzgebietes - es gibt in den Nationalparks viel zu erleben. Halten Sie auch stets Ausschau nach den vielen Tierarten, die in den Nationalparks beheimatet sind. Zu Wasser, zu Land und in der Luft - wie nach Fregattvögel, Fischadlern oder Pelikanen.
Die erkalteten Lavafelder im Nationalpark Arenal sind sehenswert. Bei einer Wanderung kommt man dem Vulkan ganz nahe. Der 1.633 m hohe majestätische Vulkan Arenal zählt immer noch zu den aktivsten Vulkanen der Welt - er ist die Hauptattraktion in diesem Nationalpark. Gesamt ist der Park ca. 4.000 ha groß und liegt ca. 90 Kilometer nördlich von San Jose entfernt. Ausgangspunkt ist in der Regel das Städtchen La Fortuna. Er bietet von einer ursprünglichen Vegetation bis zum Primärwald alles.
Das kleine karibische Dorf Cahuita, ca. 10 Kilometer südlich von Puerto Limon, ist das Eingangstor zum Nationalpark Cahuita, welcher ca. 1 Hektar Regenwald und den dazugehörigen, grün überwucherten Küstenstreifen mit herrlich einsamen Stränden schützt. Bei einer Wanderung durch den Park kann man mit etwas Glück Weißschulterkapuziner, Mantelbrüllaffen, Faultiere und Waschbären entdecken. Der Park ist der zweitälteste des Landes.
Das Dorf Tortuguero, das nur per Boot erreichbar ist, liegt im gleichnamigen Tortuguero Nationalpark in der Nähe der nicaraguanischen Grenze. Der 25 Kilometer lange Strand von Tortuguero ist ein wichtiger Eiablageplatz der Meeresschildkröten. Der Name Tortuguero bedeutet übersetzt "Platz an den die Schildkröten kommen". Im dazugehörigen Nationalpark kann man mit etwas Glück auch hier Brüllaffen, Faultiere und Kapuzineraffen sehen. Hier findet man auch Restbestände an perhumidem tropischem Regenwald mit zahlreichen Flüssen, Kanälen und Lagunen.
Der Manuel Antonio Nationalpark, gelegen an der Pazifikküste des Landes, ist der kleinste Nationalparks Costa Ricas. Das Schutzgebiet wird von kilometerlangen Sandstränden gesäumt, an denen man Wasservögel beobachten kann. In den angrenzenden Regenwäldern leben ca. 109 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Totenkopfäffchen oder Faultiere sowie unzählige Reptilienarten, wie z.B. Schwarzleguane.
In El Manatial befindet sich das besondere Naturschutzgebiet Natuwa Wildlife Sanctuary. Hier kümmert sich eine costa-ricanische Naturschutzorganisation um den Schutz gefährdeter Arten - wie um dem Ara Macao, dem Ozelot, der Spornschildkröte oder gar dem Jaguar. Das Natuwa Wildlife Sanctuary können Sie gut von Puntarenas aus besuchen.
Costa Rica, Nicaragua und Panama - Natur und Tiere. Max. 15 Personen!
Tortuguero-Nationalpark, Vulkane Poás, Arenal und Limon..., max. 16 Personen
Gleich drei Länder Mittelamerikas! Reisen Sie von Costa Rica über Nicaragua bis nach Panama.
Brodelnde Vulkane und Dschungelfeeling - erkunden Sie Costa Rica! Badeaufenthalt inkl.
Einmal um die ganze Welt mit MS Amera - von Bremerhaven bis Triest. Zu 55 Häfen in 30 Ländern
In 77 Tagen nehmen Sie an Bord von MS Amera Kurs auf Down Unter - von Bremerhaven bis Sydney