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Sehenswürdigkeiten in Nationalparks Tansania

Beliebte Ausflugsziele und Sehenswertes in Nationalparks Tansania

Einer der Hauptgründe für Rundreisen durch Tansania sind sicherlich die zahlreichen Nationalparks des Landes - gleich 16 sind es an der Zahl. Neben interessanten und spannenden Tierbeobachtungen erwarten den Tansania Besucher atemberaubende Landschaften - wie im Amboseli Nationalpark oder im Serengeti Nationalpark. Hier können Sie Pirschfahrten unternehmen, die Sie wahrscheinlich nie wieder vergessen werden. Bei einem Besuch der Nationalparks von Tansania können Sie die Faszination der sogenannten "Big Five“ in ihrer natürlichen Umgebung erleben. Zu den "Big Five" gehören Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Natürlich sind die Nationalparks auch Heimat von Zebras, Impalas, Gnus und vielen weitere Arten. In den Nationalparks von Tansania erwarten Sie spannende Tierbegegnungen und wunderschöne Landschaften.

Nationalparks in Tansania: Zebras
Nationalparks in Tansania: Zebras | © Jürgen_Bierlein pixabay

Informationen zu den Sehenswürdigkeiten in Nationalparks Tansania

Tansania: im Serengeti Nationalpark
Tansania: im Serengeti Nationalpark | © kolibri5 pixabay
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Serengeti Nationalpark

Der Serengeti Nationalpark ist wohl der bekannteste Nationalpark Tansanias - die Serengeti ist weltberühmt. Seit 1981 gehört ein Teil der Serengeti zum UNESCO Weltnaturerbe. Das über 14.000 km² große Schutzgebiet bietet die weltweit höchste Konzentration an Raubtieren wie Löwen, Geparden, Leoparden oder Hyänen. Außerdem leben hier fast alle Arten afrikanischer Großsäuger wie Gnus, Zebras, Giraffen, Antilopen und Gazellen.

Tansania: Boabab Baum im Tarangire Nationalpark
Tansania: Boabab Baum im Tarangire Nationalpark | © pompi pixabay
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Tarangire Nationalpark

Rund 2.600 km² ist er groß, der Tarangire Nationalpark in Tansania. Er befindet sich im Norden des Landes, südwestlich von Arusha. Hier können Sie sich von den mächtigen Baobab Bäumen faszinieren lassen, für den der Tarangire Nationalpark bekannt ist. Was für eine Bilderbuch-Landschaft! Der Tarangire Fluss ist die Lebensquelle für die hier lebenden Tiere. Halten Sie auch immer Ausschau nach Zebras, Löwen, Geparden und Büffel.

Tansania: Büffel im Lake Manyara Nationalpark
Tansania: Büffel im Lake Manyara Nationalpark | © pixabay
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Lake Manyara Nationalpark

Der Lake Manyara Nationalpark wird durch die Klippen des Großen Afrikanischen Grabenbruchs im Norden Tansanias begrenzt. Er befindet sich rund 126 km westlich von Arusha und wurde im Jahre 1960 gegründet. Das Biosphärenreservat ist bekannt für seine zahlreichen unterschiedlichen Lebensräume. Einen Großteil der Fläche bildet der gleichnamige Lake Manyara - der See Manyara.

Ngorongoro Krater Tansania
Ngorongoro Krater Tansania | © Mugwe Thoams pixabay
© Mugwe Thoams pixabay

Ngorongoro Krater

Der Ngorongoro Krater, der zum UNESCO Weltnaturerbe zählt, ist einer der berühmtesten Nationalparks in Tansania. Es ist der größte Kraterkessel der Welt und Heimat für mehr als 25.000 Tiere. Im Ngorongoro Krater vereinen sich die unterschiedlichsten Landschaften - von offenem Grasland, über Buschland bis hin zu dichtem Gebirgswald. Mitten im Nationalpark befindet sich der Lake Magadi, wo sich in der Regenzeit unzählige Vögel tummeln. Im Ngorongoro Krater wurde übrigens die Dokumentation von Bernhard und Michael Grzimek "Die Serengeti darf nicht spielen" gefilmt.

Giraffen im Arusha Nationalpark
Giraffen im Arusha Nationalpark | © vasukibelavadi pixabay
© vasukibelavadi pixabay

Arusha Nationalpark

Der ca. 522 km² große Arusha Nationalpark, der sich rund 30 Kilometer von Arusha befindet und ca. 60 km vom Kilimanjaro Airport, ist der kleinste Nationalpark in Tansania. Dennoch bildet er ein reiches Artenspektrum - sowohl was die Tierarten anbelangt, als auch die Pflanzenarten. Die Vielfalt ist groß. Viele Affenarten sind hier zu Hause - wie die Mantelaffen, aber auch Flusspferde, Zebras, Giraffen, Warzenschweine und Büffel. Mit etwas Glück sehen Sie im Arusha Nationalpark auch einen Leopard oder eine Tüpfelhyäne. Mitten im Barg befindet sich der Mount Meru, der zweithöchste Berg des Landes.