Die Britischen Jungferninseln (British Virgin Islands) sind ein britisches Überseegebiet des Vereinigten Königreiches. Hierzu gehören z.B. die Inseln Jost Van Dyke, Tortola, Virgin Gorda oder Anegada - dies sind die größten. Die Inselgruppe, bestehend aus über 60 Inseln, gehört zu den Kleinen Antillen. Die Hauptstadt dieser Inseln ist Road Town, gelegen auf der Insel Tortola. Im Vergleich zu den Amerikanischen Jungferninseln sind diese Inseln ruhig und beschaulicher. Sie sind alle - außer Anegada - vulkanischen Ursprungs. Sie ragen steil in die Höhe und bezaubern durch eine fast noch wilde Landschaft. An abgelegenen Traumstränden können Sie die Seele baumeln lassen, in den Ortschaften karibisches Flair genießen und in den vorgelagerten Tauchgründen die Unterwasserwelt kennen lernen. Die Britischen Jungferninseln sind auch beliebte Ziele für Segler.
Tortola ist die größte der Britischen Jungferninseln. Hier befindet sich auch die Hauptstadt Road Town. Die Geschichte ist ähnlich wie bei den anderen Inseln auch: Tortola wurde zunächst von den Arawak besiedelt, dann von den Kariben unterworfen und später von Christoph Kolumbus entdeckt. Auch berühmte Piraten wie Kapitän Blackbeard machten sich die Insel zu Eigen. Genießen Sie Tortolas schöne weiße Sandstrände, beobachten Sie die Yachten und entspannen Sie sich in einer der lebhaften Strandbars.
Virgin Gorda ist die drittgrößte Insel der Britischen Jungferninseln, wobei sie nur 21 km² groß ist. Virgin Gorda wurde von Kolumbus "die dicke Jungfrau" genannt, da ihn die Form der Insel an eine liegende Frau erinnerte. Sehenswert ist bspw. "The Bath". An diesem Strand lässt sich der vulkanische Ursprung gut erkennen.
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